C wie Corona

Die Corona-Pandemie hat sehr viel Leid mit sich gebracht. Viele Todesopfer, um ihre Angehörigen trauernde Menschen und ein zunehmend überlastetes Gesundheitssystem. Ohne bagatellisieren zu wollen, gilt es nach vorne zu schauen – jede Krise kann auch als Chance begriffen werden. Durch die schonungslos offen gelegten Mängel im deutschen Gesundheitssystem hat die Corona-Pandemie der Digitalisierung in dieser Branche einen enormen Schub gegeben. Diesen gilt es nun zu nutzen und dabei alle Akteure mitzunehmen.

B wie Betriebsärzte

Seit dem 07. Juni 2021 werden auch Betriebsärzte verstärkt in die Covid-19-Impfkampagne einbezogen. Die rechtliche Grundlage hierfür bildet die Coronavirus-Impfverordnung, welche ständigen Änderungen unterliegt. Für Unternehmen und Betriebsärzte ist es aufgrund der dynamischen Entwicklungen wichtig, stets informiert zu bleiben und Änderungen gegebenenfalls zügig in die betriebsinternen Impfabläufe zu integrieren.

A wie Apps im Gesundheitswesen

Spätestens mit Einführung der CoronaWarn-App und des digitalen Impfausweises sind Gesundheits-Apps in der Öffentlichkeit angekommen. Digitale und personalisierte Gesundheit ist jedoch seit vielen Jahren ein stetig wachsender Markt: Von den Fitness-Apps mit einem Schrittzähler bis hin zur Auswertung komplexerer Daten wie der Sauerstoffsättigung mit medizinischen Apps, bieten Entwickler ein breites Spektrum an präventiven und therapiebegleitenden digitalen Helfern an.

Y wie Generation Y

Seit Jahren ist sie in aller Munde: Die sogenannte Generation Y, auch bezeichnet als Millennials. Gemeint sind hiermit Personen, die zwischen 1980 und 1999 geboren wurden. Das „Y“ ist hierbei nicht nur als logische Nachfolge der Generation X anzusehen, sondern wird auch durch die englische Aussprache „why“ geprägt. So stehen das Hinterfragen und die Suche nach einem Sinn im eigenen Tun im Vordergrund. Während in der Arbeitswelt das Einkommen in der vorherigen Generation X noch an erster Stelle stand, stehen für die Generation Y eine ausgewogene Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten im Vordergrund. Diesen Anforderungen muss sich auch die Gesundheitswirtschaft als Arbeitgeber stellen.

X wie eXtrem unterschiedlich

Kaum ein Thema ist derzeit so präsent in den Medien wie Covid-19. Kontaktreduktionen, Hygieneregeln, Mund-Nasen-Schutz, Lüften und verschiedene Formen des Lockdowns waren bisher Mittel, um die Pandemie einzudämmen. Langfristig betrachtet gelten Impfungen für die Bevölkerung als Hoffnungsschimmer gegen das Virus. Die Rückkehr zur Normalität geht allerdings nach Ansicht vieler nur schleppend voran.

W wie Wirtschaftsförderung

Anders als Konjunkturprogramme stellen Wirtschaftsförderungen eine selektive, staatliche Unterstützung einzelner Teilbereiche der Wirtschaft dar. Die Gesundheitswirtschaft entspricht mit 12 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und7,5 Millionen Arbeitsplätzen einem der größten Teilbereiche der deutschen Volkswirtschaft. Insbesondere die medizinische Versorgung in Krankenhäusern kann als Subsektor der Gesundheitswirtschaft erheblichen Nutzen aus staatlichen Förderprogrammen ziehen.