Y wie Generation Y

Seit Jahren ist sie in aller Munde: Die sogenannte Generation Y, auch bezeichnet als Millennials. Gemeint sind hiermit Personen, die zwischen 1980 und 1999 geboren wurden. Das „Y“ ist hierbei nicht nur als logische Nachfolge der Generation X anzusehen, sondern wird auch durch die englische Aussprache „why“ geprägt. So stehen das Hinterfragen und die Suche nach einem Sinn im eigenen Tun im Vordergrund. Während in der Arbeitswelt das Einkommen in der vorherigen Generation X noch an erster Stelle stand, stehen für die Generation Y eine ausgewogene Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten im Vordergrund. Diesen Anforderungen muss sich auch die Gesundheitswirtschaft als Arbeitgeber stellen.

X wie eXtrem unterschiedlich

Kaum ein Thema ist derzeit so präsent in den Medien wie Covid-19. Kontaktreduktionen, Hygieneregeln, Mund-Nasen-Schutz, Lüften und verschiedene Formen des Lockdowns waren bisher Mittel, um die Pandemie einzudämmen. Langfristig betrachtet gelten Impfungen für die Bevölkerung als Hoffnungsschimmer gegen das Virus. Die Rückkehr zur Normalität geht allerdings nach Ansicht vieler nur schleppend voran.

W wie Wirtschaftsförderung

Anders als Konjunkturprogramme stellen Wirtschaftsförderungen eine selektive, staatliche Unterstützung einzelner Teilbereiche der Wirtschaft dar. Die Gesundheitswirtschaft entspricht mit 12 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und7,5 Millionen Arbeitsplätzen einem der größten Teilbereiche der deutschen Volkswirtschaft. Insbesondere die medizinische Versorgung in Krankenhäusern kann als Subsektor der Gesundheitswirtschaft erheblichen Nutzen aus staatlichen Förderprogrammen ziehen.

R wie Risikostrukturausgleich

Der Risikostrukturausgleich (RSA) wurde zum 1. Januar 1994 mit dem Gesundheitsstrukturgesetz in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) eingeführt. Für die Krankenkassen sollen mit dem RSA möglichst unverzerrte Wettbewerbsbedingungen geschaffen und Anreize für eine unerwünschte Risikoselektion beseitigt werden.