Radiologische Abteilungen stehen zunehmend unter Druck: steigende Patientenzahlen, komplexere Fälle und knappe personelle Ressourcen verlangen nach Systemen, die Geschwindigkeit, Präzision und effiziente Workflows intelligent verbinden. Mit dem neuen CT-System Rembra präsentiert Philips eine Lösung, die speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist.
„Mit Rembra haben wir ein CT-System entwickelt, das gezielt auf die Anforderungen moderner Hochleistungsradiologie ausgerichtet ist. Gerade in zeitkritischen Situationen kommt es darauf an, diagnostisch relevante Bilddaten schnell, präzise und zuverlässig bereitzustellen – und gleichzeitig die Arbeitsabläufe für das klinische Personal spürbar zu erleichtern“, erklärt Jan Hüsing, Business Leader Imaging Philips.
Hohe Geschwindigkeit für die Akutversorgung
Im Mittelpunkt steht die Rekonstruktionsgeschwindigkeit von bis zu 106 Bildern pro Sekunde. Gerade bei Schlaganfall-, Trauma- oder Polytrauma-Patienten können Bilddaten nahezu in Echtzeit bereitgestellt werden. Klinische Entscheidungen lassen sich schneller treffen und Abläufe in stark frequentierten Abteilungen stabilisieren.
Mehr Flexibilität bei komplexen Untersuchungen
Auch beim Patientenzugang setzt Rembra neue Standards. Die 85 cm-Gantryöffnung – laut Hersteller die größte ihrer Klasse – erleichtert die Positionierung insbesondere bei adipösen, traumatisierten oder interventionell behandelten Patientinnen und Patienten. Ergänzt wird dies durch ein vergrößertes Standard Field of View (FoV) von 60 cm und ein erweitertes FoV von bis zu 85 cm sowie einen Scanbereich von bis zu 2,3 Metern für Ganzkörperuntersuchungen und komplexe Lagerungssituationen.
Auch interventionelle Anwendungen profitieren von flexiblen Tischsteuerungen, variablem Abstand bis zu 43 cm zwischen Gantry und Patiententisch sowie zielgerichteten Niedrigdosis-Scans zur möglichen Reduktion der Strahlenexposition.
„Im Austausch mit unseren Kundinnen und Kunden sehen wir täglich, wie wichtig schnelle und gleichzeitig einfach integrierbare Lösungen im klinischen Alltag geworden sind. Gerade in hochfrequentierten radiologischen Abteilungen kommt es darauf an, Arbeitsabläufe effizient zu gestalten und gleichzeitig den Patientenzugang sowie die diagnostische Sicherheit zu verbessern“, sagt Sandy Schirmer, Modality Sales Specialist CT bei Philips.
Hochauflösende Bildgebung bei niedriger Dosis
Herzstück der Bildgebung ist der NanoPanel Precise XD-Detektor. Er kombiniert hochauflösende Bildqualität mit hoher Dosiseffizienz und ermöglicht die Darstellung feinster anatomischer Strukturen bis zu 0,25 mm. Ein integriertes zweidimensionales Antistreustrahlenraster unterstützt die Bildqualität auch unter anspruchsvollen Untersuchungsbedingungen.
KI-gestützte Prozesse für mehr Effizienz, brillanter Bildqualität und Dosis-Ersparnis
KI-gestützte Workflow-Funktionen unterstützen standardisierte Untersuchungsabläufe – unabhängig vom Erfahrungsgrad des Bedienpersonals. Für Kliniken bedeutet dies mehr Effizienz und eine höhere Reproduzierbarkeit diagnostischer Ergebnisse. KI-basierte Bilddatenberechnung führt zu einer drastischen Senkung der Strahlen-Dosis in allen Bereichen des Körpers und zu brillanter, rauscharmer Bildqualität.
Quelle: Philips
Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

