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Nachfolge von Xaver Frauenknecht in Bamberg geregelt: Martin Wilde übernimmt ab 1. Januar 2024

Xaver Frauenknecht (hinten Mitte), Martin Wilde (vorne links)

Nachfolge von Xaver Frauenknecht in Bamberg geregelt: Martin Wilde übernimmt ab 1. Januar 2024

Personalia

3 MIN

Stadtrat gibt Grünes Licht für den neuen Vorstandsvorsitzenden der Sozialstiftung

Bamberg. „Damit haben wir bereits jetzt eine sehr wichtige Personalie des nächsten Jahres erfolgreich geregelt“, erklärt Oberbürgermeister Andreas Starke. Am 23.11. hat der Stadtrat in der Vollsitzung den Beschluss des Stiftungsrats bestätigt, Martin Wilde ab 1. Januar 2024 zum neuen Vorsitzenden des Vorstands der Sozialstiftung zu bestellen. Er tritt damit die Nachfolge von Xaver Frauenknecht an, der die Sozialstiftung seit 1. Juli 2004 leitet und mit Vertragsende am 31. Dezember 2023 dann altersbedingt ausscheidet.

In einem umfangreichen, halbjährigen Bewerbungsverfahren, das von einer Personalberatungsfirma durchgeführt wurde, hat sich Martin Wilde unter einer Vielzahl an Bewerber:innen durchgesetzt. Er hat erst ein fünfköpfiges, internes Auswahlgremium, dann den Stiftungsrat und zuletzt den Stadtrat für sich gewonnen. „Wir sind überzeugt, in Martin Wilde die richtige Persönlichkeit gefunden zu haben, um den sehr erfolgreichen Weg der Sozialstiftung fortsetzen zu können“, sagt OB Starke. Als Stiftungsratsvorsitzender der Sozialstiftung Bamberg besiegelte Starke mit Wilde direkt nach der Stadtratssitzung durch Unterzeichnung des Arbeitsvertrags die Zusammenarbeit, auf die sich auch Wirtschaftsreferent Dr. Stefan Goller und Vorstandsmitglied Johannes Goth („Vorstand Finanzen“) sehr freuen.

20 Jahre Kliniken geleitet

Wilde kommt aus der Gemeinde Handewitt in Schleswig-Holstein nach Bamberg, wo er seine Arbeit bei der Sozialstiftung im Sommer 2023 beginnen wird, um an der Seite von Xaver Frauenknecht die umfangreichen Aufgaben als Vorstandsvorsitzender kennenzulernen. Der Diplom-Betriebswirt leitet seit 20 Jahren Kliniken und ist seit 2015 kaufmännischer Vorstand der Ev.-Luth. Diakonissenanstalt in Flensburg, die mit einer Bilanzsumme von 226 Millionen Euro und 3600 Mitarbeitenden aufwartet. Zu seinen Beweggründen, vom hohen Norden in die fränkische Welterbestadt zu kommen, sagt der 55-Jährige: „Ich wollte mit meiner Familie etwas Neues kennenlernen. Wir haben uns Bamberg angesehen und festgestellt, dass es hier noch schöner als in meiner Heimat ist. Und es reizt mich die Möglichkeit, einen hochattraktiven Gesundheitsanbieter wie die Sozialstiftung Bamberg mit vielen motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nachhaltig in die Zukunft zu führen.“

„Die langjährige Erfahrung in verschiedenen Krankenhäusern und die hervorragenden Referenzen seiner bisherigen Arbeitgeber haben den Ausschlag für Martin Wilde gegeben“, erklärt Andreas Starke. Er dankt ausdrücklich schon jetzt Xaver Frauenknecht für 20 Jahre an der Spitze der Sozialstiftung: „Was er geleistet hat, verdient höchste Anerkennung. Er hat ein breit aufgestelltes, erfolgreiches Unternehmen geformt, das er – nun medizinisch und pflegerisch auf höchstem Niveau und wirtschaftlich kerngesund – an seinen Nachfolger übergibt. Herr Frauenknecht hat sich in herausragender Weise um den Gesundheitsstandort Bamberg verdient gemacht.“

Quelle: Stadt Bamberg

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