Steigende Anforderungen bei schrumpfenden Ressourcen zwingen Gesundheitseinrichtungen, administrative Prozesse effizienter zu gestalten. Process Intelligence und KI-gestützte Dokumentenverarbeitung schaffen die nötige Transparenz, reduzieren manuellen Aufwand und sichern Erlöse. Entscheidend ist ein gezieltes, schrittweises Vorgehen – beginnend bei den Abläufen mit dem größten Optimierungspotenzial für Kosten, Qualität und Versorgungssicherheit.
Thema_Kategorien: Digitales Krankenhaus
Die Themenseite „Digitales Krankenhaus“ bietet tiefergehende Informationen und aktuelle Beiträge zur Digitalisierung – speziell zusammengestellt für das Krankenhausmanagement. Entdecken Sie exklusive Fachartikel, Podcasts und Interviews.
Krankenhäuser investieren Millionen in IT – doch Effizienzgewinne bleiben oft aus. Der Grund liegt selten in der Technologie, sondern in dem, was fehlt: klare Prozesse, Verantwortlichkeiten und aktive Führung. Die Serie „Zukunftsfähige Krankenhäuser gestalten“ fragt, was Organisationen jenseits der Digitalisierung wirklich stark macht.
Ultrabreitband (UWB) etabliert sich als präzise Ortungs- und Sensortechnologie im Gesundheitswesen. Von der Echtzeit-Lokalisierung medizinischer Geräte über kontaktloses Vitalparameter-Monitoring bis hin zur sicheren Zutrittskontrolle in sensiblen Bereichen – UWB ermöglicht zuverlässige, schnelle und datenschutzkonforme Lösungen, die klinische Prozesse effizienter und sicherer gestalten.
Berlin. MEDIAN baut ihre Aktivitäten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) weiter aus und hat dazu ein AI Project Board etabliert.
Neben klassischen Suchmaschinen wie Google gewinnen generative KI-Systeme zunehmend an Bedeutung. Um mit eigenen Inhalten in KI-Antworten sichtbar zu werden, gilt es, Content systematisch aufzubereiten. Genau hier setzt GEO (Generative Engine Optimization) an.
Die digitale Transformation des Gesundheitswesens schreitet voran – doch zwischen technischem Anspruch und klinischer Realität klafft häufig noch eine erhebliche Lücke. Die Evangelischen Kliniken Essen-Mitte (KEM) zählen zu den Häusern, die Digitalisierung als dauerhaften Transformationsprozess begreifen. Die aktuelle Ausgabe der KU Gesundheitsmanagement widmet sich diesem Thema.
Künstliche Intelligenz hat längst Einzug in das Gesundheitswesen gehalten. Erste Anwendungen sind bereits im Alltag im Einsatz, unterstützen Dokumentations- und Entscheidungsprozesse und zeigen messbare Effekte in verschiedenen Bereichen der Pflege. Viele Organisationen stehen nun vor der nächsten Entwicklungsstufe. KI-Systeme sollen nicht nur in einzelnen Bereichen funktionieren, sondern standortübergreifend und dauerhaft eingesetzt werden.
Wartungsprotokolle, Schulungsnachweise, Vorfallmeldungen – irgendwo existieren sie, aber unvollständig, verteilt und nicht belastbar. Genau hier setzt die NIS2-Richtlinie an, ein verbindliches Regelwerk zur Stärkung der IT-Sicherheit.