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Guter Start ins Geschäftsjahr 2024 für Bad Neustadt

Wachstum Diagramm

Guter Start ins Geschäftsjahr 2024 für Bad Neustadt

Aus der Praxis

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RHÖN-KLINIKUM AG steigert Konzernergebnis und Umsatzerlöse

Neustadt a. d. Saale. Die RHÖN-KLINIKUM AG, einer der führenden Gesundheitsdienstleister in Deutschland, ist solide ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Sowohl das Konzernergebnis und EBITDA als auch die Umsatzerlöse konnten in den ersten drei Monaten gesteigert werden.

Der Umsatz erhöhte sich um 5,9 % auf 382,8 Mio. EUR (Q1 2023: 361,5 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag mit 25,2 Mio. EUR um 12,0 % über dem Vorjahresniveau (Q1 2023: 22,5 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung von Abschreibungen, Finanzierungskosten und Steuern resultierte aus dem EBITDA ein Konzerngewinn von 11,1 Mio. EUR (Q1 2023: 6,4 Mio. EUR). Von Januar bis März 2024 wurden 234.151 Patienten ambulant und stationär in den Kliniken und Medizinischen Versorgungszentren des Konzerns behandelt (Q1 2023: 228.189).

„Die RHÖN-KLINIKUM AG sieht sich mit der Aufstellung ihrer Kliniken gut auf die bevorstehende Krankenhausreform vorbereitet. Mit unserem RHÖN-Campus-Konzept, den wachsenden Angeboten zur ambulanten Behandlung sowie dem Etablieren neuer medizinischer Dienst- und Serviceleistungen ergreifen wir Chancen, die wir zum Wohle unserer Patientinnen und Patienten umsetzen werden“, sagt Prof. Dr. Tobias Kaltenbach, Vorstandsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG.

Ausblick 2024 bestätigt

Für das kommende Geschäftsjahr geht die RHÖN-KLINIKUM AG von einem Umsatz in Höhe von 1,6 Mrd. EUR in einer Bandbreite von jeweils +/- 5 % nach oben bzw. unten aus. Für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wird mit einem Wert zwischen 110 Mio. EUR und 120 Mio. EUR gerechnet.

Diese Prognose spiegelt die weiter verschärften gestiegenen regulatorischen Eingriffe des Gesetzgebers wider.

Die RHÖN-KLINIKUM AG weist darauf hin, dass der Ausblick unter erheblichen Unsicherheiten im Zusammenhang mit den vielfachen weltweiten Krisen in Form von Inflation und Preissteigerungen und unter dem Vorbehalt etwaiger regulatorischer Eingriffe mit Auswirkungen auf die Vergütungsstruktur im Jahr 2024 steht.

Quartalsmitteilung – 1. Quartal 2024

Quelle: Rhön Klinikum AG

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