Die neuesten Beiträge
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AGAPLESION schließt Geschäftsjahr 2025 mit 28,5 Millionen Euro Jahresüberschuss ab
Frankfurt am Main. Der größte diakonische Gesundheitskonzern Deutschlands blickt auf ein wirtschaftlich starkes Jahr zurück: Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Jahresüberschuss von 28,5 Millionen Euro abgeschlossen. -
Geschäftsklima-Index der Krankenhäuser auf historischem Tiefstand – minus 51 im zweiten Quartal 2026
Berlin. Das Krankenhaus-Konjunkturbarometer von Deutschem Krankenhausinstitut (DKI) und Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) zeichnet für das zweite Quartal 2026 ein alarmierendes Bild: Nur 14 Prozent der deutschen Kliniken bewerten ihre wirtschaftliche Lage als gut, während 58 Prozent sie als unbefriedigend einstufen. -
Drei Viertel der Kliniken in Baden-Württemberg erwarten 2026 Verluste
Stuttgart. Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Baden-Württemberg hat sich laut dem aktuellen BWKG-Indikator 1/2026 weiter dramatisch verschlechtert. Knapp drei Viertel aller Kliniken rechnen für das laufende Jahr mit einem negativen Ergebnis. -
Asklepios leitet Squeeze-out bei RHÖN-KLINIKUM AG ein – Hauptversammlung im Januar 2027 geplant
Bad Neustadt a. d. Saale. Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA hat dem Vorstand der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft formal das Verlangen zur Durchführung eines aktienrechtlichen Squeeze-out übermittelt. Ziel ist die vollständige Übertragung der Anteile verbliebener Minderheitsaktionäre auf Asklepios gegen eine Barabfindung. -
Klinikum Leverkusen schließt auch 2025 deutlich positiv ab
Leverkusen. Schon vor der Sitzung des städtischen Finanz- und Digitalisierungsausschusses gibt das kommunale Großkrankenhaus bekannt: Mit einer starken Bilanz für das Geschäftsjahr 2025 setzt es seinen soliden Kurs fort. -
Klinikum Ingolstadt beim Infobus-Halt: Hunderte nutzen Herzvorsorge-Angebot der Initiative „Herzenssache Lebenszeit“
Ingolstadt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland – rund ein Drittel aller Sterbefälle geht auf ihr Konto. Umso wichtiger ist niedrigschwellige Aufklärung und Früherkennung direkt vor Ort.

