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Klinikum Leverkusen eröffnet zwei neue Stationen

Klinikum Leverkusen

Neues Gebäude, neue Kapazitäten: In dem frisch fertiggestellten Modulbau betreibt das Klinikum Leverkusen zwei zusätzliche Bettenstationen.

Klinikum Leverkusen eröffnet zwei neue Stationen

Aus der Praxis

2 MIN

Erste Fördermillionen erfolgreich investiert

Leverkusen. Noch im Herbst sorgte ein riesiger Teleskopkran im Schlebuscher Gesundheitspark für einen außergewöhnlichen Anblick. Nun ist vollendet, woran man mit ihm gebaut hat. Am Dienstagmorgen hat das Klinikum Leverkusen zwei neue Stationen in Betrieb genommen. Diese sind durch die Installation des Modulbaus entstanden.

Gebäude DD lautet die Bezeichnung des frisch fertiggestellten Neubaus. Dieser befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen Haupteingang und Pflegeschule direkt am Parkweg. Circa 6.000.000 Euro hat die Errichtung gekostet – ein Betrag, der aus der Fördersumme in Höhe von rund 73 Millionen fließt, die das Land NRW dem Klinikum erst im November offiziell zugesprochen hatte.

„Aufgrund der sich so rasant verändernden Krankenhauslandschaft sind wir auf schnelles Handeln angewiesen“, betont Dr. André Schumann, kaufmännischer Geschäftsführer des Leverkusener Großkrankenhauses. „Mit der raschen Fertigstellung wollen wir zeigen, dass wir alle Herausforderungen annehmen und bereit sind, unseren Versorgungsauftrag in der Region für Leverkusen, den Kölner Norden und den Rheinisch-Bergischen Kreis zu erfüllen.“

Zeichen stehen weiter auf Wachstum am Klinikum Leverkusen

Dazu passt, dass das Klinikum im vergangenen Jahr insgesamt über 160 neue Vollzeitstellen besetzt hat, ins-besondere in der Pflege. Und das bei einer Fallzahlsteigerung von rund 8 Prozent. „Die neue Krankenhausplanung ist bei uns in vollem Gange“, sagt die medizinische Geschäftsführerin Dr. Anja Mitrenga-Theusinger. „Hier am Gesundheitspark stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum.“

Insgesamt verfügt das Klinikum mit der Inbetriebnahme des zweistöckigen Neubaus über mehr als 30 zusätzliche Betten. Auf den beiden Stationen DD0 und DD1 werden „kurzliegende“ Patientinnen und Patienten im Kindes- und Erwachsenenalter versorgt, also solche, die nur für einen kurzen Zeitraum stationär bleiben müssen – beispielsweise zur Beobachtung, Diagnostik oder nach planbaren Eingriffen.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des jüngsten Bauprojekts plant das Klinikum Leverkusen bereits die nächsten Erweiterungsmaßnahmen, die mit der Landesförderung finanziert werden: Durch die Verlängerung des Eingangsgebäudes sowie die Aufstockung der Palliativstationsgebäude sollen zeitnah die Kapazitäten um 70 weitere Betten erhöht werden. Im Anschluss folgt die Bauphase der neuen Zentralen Notaufnahme mit fünf darüberliegenden OP-Sälen.

Quelle: Klinikum Leverkusen gGmbH

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