»

VITREA übernimmt Klinik Rabenstein und stärkt bundesweites Rehabilitationsnetz

VITREA

Klinik Rabenstein

VITREA übernimmt Klinik Rabenstein und stärkt bundesweites Rehabilitationsnetz

Aus der Praxis

2 MIN

Ausbau hochwertiger Rehabilitationsangebote und langfristige Stärkung des Standorts

Damp/Nidda-Bad Salzhausen. Die Klinik Rabenstein gehört seit dem 15. Juni 2026 zur VITREA Gruppe und firmiert künftig unter dem Namen VITREA Klinik Rabenstein GmbH. Mit der Übernahme wächst VITREA in Deutschland auf insgesamt 29 Rehabilitationskliniken und baut die Position als einer der führenden Anbieter stationärer und ambulanter Rehabilitation weiter aus.

Bei der Klinik Rabenstein handelt es sich um eine Rehabilitationsklinik, die sich auf Erkrankungen in den Bereichen Orthopädie und Innere Medizin spezialisiert hat. Die Klinik wurde 1975 gegründet, verfügt über 180 Behandlungsplätze und bietet vollstationäre, teilstationäre und ambulante Rehabilitationsleistungen an. Rund 190 Mitarbeitende arbeiten dort in einem interdisziplinären Team eng zusammen.

Mit dem Eigentümerwechsel übernimmt Marcel Gimm die Geschäftsführung der VITREA Klinik Rabenstein GmbH. Er ist seit vielen Jahren Teil der VITREA Gruppe und führt bereits erfolgreich die VITREA Klinik Bad Ems.

„Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem engagierten Team der Klinik Rabenstein die Zukunft des Standorts zu gestalten. Unser Ziel ist es, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig die Möglichkeiten einer starken Unternehmensgruppe zu nutzen. Für unsere Patientinnen und Patienten sowie unsere Partner stehen Qualität, Innovation und Verlässlichkeit weiterhin an erster Stelle“, sagt Marcel Gimm.

Quelle: VITREA Holding Deutschland GmbH

Weitere Aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt Anmelden!

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Zuschläge

Weitere EBM-Zuschläge für Eingriffe bei Kindern

Berlin. Mit der kürzlich getroffenen Übergangsregelung haben die Vertragspartner im Bewertungsausschuss die Vergütung von Eingriffen bei Kindern und Jugendlichen im EBM an die Hybrid-DRG angeglichen.

Aus der Praxis

Beitrag lesen
UKW

1,7 Milliarden für UKW-Norderweiterung beschlossen

Würzburg. Grünes Licht für das Erweiterungsgelände Nord des Universitätsklinikums Würzburg (UKW): Der Bayerische Ministerrat hat den Beschluss für den Neubau auf dem Erweiterungsgelände Nord des UKW gefasst. Rund 1,7 Milliarden Euro werden für das Bauprojekt bereitgestellt.

Aus der Praxis

Beitrag lesen
AKG

AKG-Kliniken mit scharfer Kritik am BStabG

Berlin. Das von der Bundesregierung in das parlamentarische Verfahren eingebrachte GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) greift nach Ansicht der Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser e.V. (AKG-Kliniken) deutlich zu kurz.

Aus der Praxis

Beitrag lesen