Fresenius führt das bislang zur VAMED gehörende Krankenhaus-Dienstleistungsgeschäft unter dem Namen Fresenius Health Services (FHS)
Berlin. Fresenius führt das bislang zur VAMED gehörende Krankenhaus-Dienstleistungsgeschäft ab 1. Januar 2025 unter dem Namen Fresenius Health Services (FHS) als Tochtergesellschaft weiter.
CEO wird Enrico Jensch, der zuvor über viele Jahre Chief Operating Officer in der Geschäftsführung von Helios Deutschland war. Auf Vorstandsebene liegt FHS im Verantwortungsbereich von Robert Möller, zuständig für das Krankenhausgeschäft Fresenius Helios.
FHS unterstützt Gesundheitseinrichtungen beim Betrieb einer effizienten und bedarfsgerechten technischen Infrastruktur. Das Unternehmen bietet umfassende Dienstleistungen und Beratungen rund um die Medizintechnik, Betriebstechnik und Sterilgutversorgung.
FHS ist in neun europäischen Ländern tätig, in denen sie mehr als 800 Gesundheitseinrichtungen betreut und rund 4.400 Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter beschäftigt.
Die VAMED AG ist ein Anbieter von Dienstleistungen für Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen. Das Leistungsspektrum des Unternehmens umfasst die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung und Planung bis zur Gesamtbetriebsführung von Gesundheitseinrichtungen. Das Unternehmen mit Sitz in Wien, Österreich, wurde im Jahr 1982 gegründet und ist eine Investment Company des internationalen Gesundheitskonzerns Fresenius.
Quelle: VAMED
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