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SPZ (Sozialpädiatrisches Zentrum) im Südklinikum startet am 1. Juli
Nürnberg. Zum 1. Juli 2026 zieht das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik an das Klinikum Nürnberg auf den Campus Süd. Damit bleibt die spezialisierte Versorgung von Kindern und Jugendlichen nahtlos erhalten.
Krankenhausreform im Spannungsfeld finanzieller Konsolidierung
Die Krankenhauslandschaft sieht sich einer systemischen Doppelbelastung gegenüber: Während die Krankenhausreform eine qualitätszentrierte Leistungskonzentration und Ambulantisierung anstrebt, zwingt das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Häuser zu massiven Einsparungen.
Klinikum Nürnberg: Wechsel im Vorstand
Nürnberg. Tobias Ludwig, bisheriger Geschäftsführender Direktor des Campus Nord, wird ab dem 1. Juli 2026 Vorstandsmitglied mit der Verantwortung für Finanzen und Infrastruktur am Klinikum Nürnberg. Er tritt die Nachfolge von Dr. Andreas Becke an, der nach 29 Jahren am Klinikum in den Ruhestand gegangen ist.
AKG-Kliniken mit scharfer Kritik am BStabG
Berlin. Das von der Bundesregierung in das parlamentarische Verfahren eingebrachte GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BStabG) greift nach Ansicht der Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser e.V. (AKG-Kliniken) deutlich zu kurz.
DKG: Gesundheitskürzungsgesetz gefährdet 140.000 Arbeitsplätze in den Krankenhäusern
Berlin. Das von der Bundesregierung geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gefährdet rund 140.000 Arbeitsplätze in deutschen Krankenhäusern bzw. jede zehnte Klinik-Stelle.
Universitätsmedizin Mainz weiter auf Kurs
Mainz. Auch im Jahr 2025 hat die Universitätsmedizin Mainz ihren Konsolidierungskurs fortgesetzt und zum zweiten Mal in Folge mehr als eine Milliarde Gesamtumsatz erzielt. Das geht aus dem Jahresabschluss 2025 hervor.
GKV-Reform: 5 relevante Punkte
Die GKV-Reform sichert kurzfristig die Finanzen – doch strukturelle Probleme wie Doppeluntersuchungen, Fragmentierung und stockende Digitalisierung bleiben ungelöst. Die 5 relevanten Punkte im Überblick.
Brüderklinikum Julia Lanz: Stationäre Versorgung und Notfallversorgung ziehen Ende Juni vom Theresienkrankenhaus ins Diako
Mannheim. Das Brüderklinikum Julia Lanz wird den Umzug von stationärer Versorgung und Notfallversorgung vom Theresienkrankenhaus ins Diako in zwei Wellen Ende Juni durchführen. Der Ärztliche Direktor des Brüderklinikums, Dr. Boris Schumacher, und der Chefarzt der Notaufnahme, Dr. Jochen Kotter, haben die Umzugsplanungen in der Taskforce der Stadt vorgestellt.
Baden-Württemberg: Marienhospital Stuttgart meldet Insolvenz an
Stuttgart. „Diese Insolvenz ist ein klares Zeichen dafür, dass die Politik des Bundes selbst bedarfsnotwendige große Krankenhäuser massiv bedroht und die Trägervielfalt gefährdet,“ macht der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) Heiner Scheffold zum jüngst bekannt gewordenen Insolvenzantrag des Marienhospitals in Stuttgart deutlich.
DIVI fordert bessere Nachsorge für kritisch kranke Patienten
Berlin. Viele Menschen leiden noch Monate oder Jahre nach einer intensivmedizinischen Behandlung unter körperlichen, psychischen oder kognitiven Folgen. Dennoch fehlen in Deutschland bislang flächendeckende und strukturierte Nachsorgeangebote.

