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Diakoneo wird die Rangauklinik in eigener Trägerschaft weiterentwickeln

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Diakoneo wird die Rangauklinik in eigener Trägerschaft weiterentwickeln

Aus der Praxis

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Aufsichtsrat hat Entscheidung zur Gesundheitsversorgung in der Region Ansbach getroffen

Ansbach. Diakoneo hat die Verkaufsgespräche für die Rangauklinik in Ansbach-Strüth und das Gesundheitszentrum Mittelfranken in Ansbach beendet und wird die Einrichtungen in eigener Trägerschaft weiterbetreiben. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 14. November 2025 getroffen. Diakoneo wird damit auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag für die Gesundheitsversorgung in der Region Ansbach leisten.

„Parallel zu den Verkaufsgesprächen haben wir in den vergangenen Monaten die Konzepte für den Weiterbetrieb in eigener Trägerschaft weiterentwickelt. Nach sorgfältiger Bewertung aller Optionen sind wir der Überzeugung, dass die Fortführung der Rangauklinik in eigener Trägerschaft zusammen mit dem Gesundheitszentrum sehr gute Zukunftsperspektiven bietet und die beste Option ist”, sagt Michael Krach, Kaufmännischer Vorstand von Diakoneo. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem Zukunftskonzept für die Klinik die hohe Qualität der medizinischen Versorgung weiter steigern, wirtschaftliche Stabilität gewährleisten und damit den Mitarbeitenden langfristig qualifizierte Arbeitsplätze anbieten können.”

Im Mittelpunkt der Planungen steht die strategische Erweiterung des medizinischen Leistungsangebots der Rangauklinik. Die hohe Nachfrage nach Weaning (Entwöhnung von der maschinellen Beatmung hin zur eigenständigen Spontanatmung) bietet in den Räumlichkeiten des Neubaus hervorragende Optionen zum Wachstum und zur regionalen Stärkung der Positionierung der Fachklinik. Die freiwerdenden Räumlichkeiten im Bestandsbau eröffnen Möglichkeiten, die Nachfrage nach Rehabilitationsplätzen zu bedienen und auch überregional Zuweiser und Patienten zu gewinnen.

Möglich wird der Ausbau des Leistungsumfangs mit der Fertigstellung des Ersatzneubaus der Klinik noch in diesem Jahr und dem Bezug im Januar 2026. Michael Krach: „Gemeinsam mit dem verantwortlichen Team aus Medizin, Pflege und Geschäftsführung gehen wir äußerst optimistisch in die gemeinsame Zukunft. Der Vorstand und der Aufsichtsrat stehen voll hinter dieser Planung, die vorsieht, dass die Rangauklinik bis 2028 wieder positive Zahlen schreiben wird.”

Quelle: Diakoneo

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