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Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim melden geplanten Verbund zur Prüfung beim Bundeskartellamt an

Zwei Puzzleteile

Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim melden geplanten Verbund zur Prüfung beim Bundeskartellamt an

Aus der Praxis

2 MIN

Die Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim haben sogenannte Fusionskontrollanmeldung beim Bundeskartellamt eingereicht

Heidelberg. Bereits im vergangenen Jahr haben das Land Baden-Württemberg und die Stadt Mannheim mit ihren Grundsatzentscheidungen den Weg freigemacht für die vertiefende Prüfungsphase zur Bildung eines Verbunds der beiden Universitätskliniken in Heidelberg und Mannheim. Das Universitätsklinikum Heidelberg soll Mehrheitsgesellschafter des Universitätsklinikums Mannheim werden und die strategische Führung des Verbunds übernehmen. Alle bisherigen Gutachten haben die medizinische und wirtschaftliche Sinnhaftigkeit einer Verbundlösung bescheinigt. Überdies soll der Verbund die Ziele der Forschungsallianz unterstützen.

Prof. Dr. med. Ingo Autenrieth, Vorstandsvorsitzender und leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg: „Mit der von den Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim intensiv vorbereiteten Anmeldung beim Bundeskartellamt haben wir heute einen wichtigen Schritt in Richtung des geplanten Verbunds gemacht. Für die Patientinnen und Patienten, das Universitätsklinikum Heidelberg, das Universitätsklinikum Mannheim und deren Mitarbeitenden sowie für die Metropolregion Rhein-Neckar als Gesundheits- und Forschungsstandort können sich aus dem Verbund große Potenziale und langfristig attraktive Perspektiven eröffnen. Daran werden wir in den nächsten Monaten gemeinsam weiterarbeiten, auch um die mit diesem Projekt angestrebten gesundheits-, forschungs-, wirtschafts- und regionalpolitischen Ziele zu erreichen.

Quelle: UK Heidelberg

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