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Neubau am Krankenhaus Reinbek feiert Richtfest

Zum Richtfest des 48 Millionen teuren Neubaus kamen 80 Gäste in den Innenhof des Krankenhauses Reinbek – Bauarbeiter und Krankenhausmitarbeitende sowie die benachbarten Elisabethschwestern. Links im Bild Krankenhausgeschäftsführer Fabian Linke, der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Stefan Jäckle, der Architekt Markus Kasper von Henke + Partner sowie Polier Stefan Heller

Neubau am Krankenhaus Reinbek feiert Richtfest

Aus der Praxis

3 MIN

Nächster Meilenstein für das St. Adolf-Stift erreicht

Reinbek. Erleichtert nahmen die rund 80 Gäste des Richtfestes das Klirren des Schnapsglases auf, das Polier Stefan Heller am Donnerstagnachmittag mit ordentlicher Geschwindigkeit vom Gerüst des Neubaus in den Keller geschleudert hatte. Denn Scherben bringen bekanntlich Glück. Vor allem, wenn im vorherigen Trinkspruch der Herrgott um seinen Segen für das Bauwerk und die Bauherren angerufen wurde. Nach dem Applaus zog der Baustellenkran den in den schleswig-holsteinischen Landesfarben geschmückten Richtkranz in die Höhe über das Flachdach des Neubaus im Innenhof des Krankenhauses Reinbek.

„Im Januar haben wir bei Eiseskälte an dieser Stelle die Grundsteinlegung auf der Bodenplatte noch mit Blick nach unten gefeiert. Wir freuen uns, dass wir nach nur 5 Monaten die vollen zwei Geschosse in die Höhe schauen können und mit dem Bau also sehr gut im Zeitplan sind. Es werden sogar schon die ersten Fenster eingebaut und nun folgt der Innenausbau“, sagte Geschäftsführer Fabian Linke in seiner Begrüßung. „Wir sind überzeugt, dass wir unser Integriertes Notfallzentrum und die Bettenerweiterung wie geplant im Spätsommer 2026 in Betrieb nehmen können.“

Bei Wind und Wetter mit vollem Einsatz am Bau gearbeitet

Bei Limonade und alkoholfreiem Bier hatten sich neben den Mitarbeitenden der Hochbaufirma, der Architekturfirmen und des Krankenhauses auch einige Elisabethschwestern am Rohbau versammelt und auf den 48 Millionen Euro teuren Neubau angestoßen. Der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Stefan Jäckle bedankte sich im Namen des St. Adolf-Stiftes vor allem bei den Bauarbeitern und Architekt:innen: „Von meinem Arbeitsplatz in der Endoskopie aus konnte ich Sie täglich beobachten: Bei Wind und Wetter, bei Schnee und Regen haben Sie mit vollem Einsatz am Bau gearbeitet. Meinen Respekt und Dank.“

Eine Baustellenkamera hält Baufortschritt im Zeitraffer fest

Das St. Adolf-Stift hat eine DSGVO konforme Baustellen-Kamera installiert, deren Bilder unter: www.krankenhaus-reinbek.de/baut öffentlich zugänglich sind. Hierüber können alle Interessierten den Baufortschritt verfolgen. Auf dem Foto ist immer der letzte Stand der Baustelle zu sehen. Und einmal wöchentlich wird ein Zeitraffer-Video aktualisiert: Im 15-Minuten-Takt werden Fotos aufgenommen, gegebenenfalls verpixelt dann zum Videofilm hinzugefügt, so dass am Ende die gesamte Bauphase in einem Film von nur 90 Sekunden dokumentiert ist.

Hintergrundinformationen zum Neubau

Der Neubau am St. Adolf-Stift ist mit 48 Millionen Euro veranschlagt. Geplante Fertigstellung ist im September 2026. Die geplanten Kosten des Integrierten Notfallzentrum (INZ) im EG belaufen sich auf 31,2 Millionen Euro. Die Bettenerweiterung im 1. OG ist mit 16,8 Millionen Euro veranschlagt.

Quelle: KRANKENHAUS REINBEK ST. ADOLF-STIFT

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