Wie können sensible Gesundheitsdaten geschützt werden?
Durch die Digitalisierung der Patientenversorgung sowie eine sich dadurch veränderte Bedrohungslage, z. B. durch Cybercrime und die sich daraus entwickelnden Geschäftsmodelle werden Kliniken und Krankenhäuser immer häufiger Ziel von Cyberangriffen. Besonders im Fokus: sensible Patientendaten und medizinische Systeme.
Ein Hauptgrund für die wachsende Bedrohung ist die zunehmende Vernetzung von medizinischen Geräten und Systemen. Etliche Krankenhäuser setzen auf elektronische Patientenakten, Telemedizin und andere digitale Lösungen, um die Effizienz und Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Diese Vernetzung bietet jedoch auch potenzielle Eintrittspunkte für Cyber-Kriminelle. Ein erfolgreicher Angriff auf das Netzwerk eines Krankenhauses kann nicht nur zu einem Verlust sensibler Patientendaten führen, sondern durch Funktionsbeeinträchtigung bis hin zum Ausfall lebenswichtiger medizinischer Geräte die Patientensicherheit massiv gefährden. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Gesundheitseinrichtungen angemessene Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um ihre Patientendaten und medizinischen Systeme vor Angriffen bestmöglich zu schützen.
Spezialisierter Versicherer bietet Lösungen an
Das sich verändernde Risikopotenzial erfordert neue Schwerpunkte: so gewinnt das Risikomanagement neben dem reinen Absichern von Risiken zunehmend an Bedeutung und spielt auch bei der Cyber-Versicherung eine zentrale Rolle. Eine spezielle Versicherung kann die Gesundheitseinrichtungen in diesem Fall vor größeren Schäden schützen.
Eine solche Cyber-Police bietet der auf das Gesundheitswesen spezialisierte Versicherer und Risikomanager Relyens an. Das Unternehmen ist in anderen europäischen Ländern, wie Frankreich und Italien, schon länger in der Cyberversicherung tätig – in Spanien, ebenso wie in Deutschland, wurde die Cyber-Police im letzten Jahr eingeführt. Das maßgeschneiderte Lösungsangebot orientiert sich an den Sicherheitsstandards der jeweiligen Einrichtungen mittels genauer Bedarfsermittlung. Hinzu kommt die Unterstützung der Kunden bei der Wahl von Deckungssumme, Selbstbehalt und Analyse des Reifegrads der IT-Security der Häuser. Ist das Niveau in letzterem Fall optimierungsbedürftig, bietet Relyens bei den notwendigen Anpassungsprozessen eine gezielte Begleitung an. Insgesamt vertrauen europaweit bereits über 5.000 Gesundheitseinrichtungen dem Risikomanager Relyens.
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