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Das Klinikum Westmünsterland tritt dem CLINOTEL-Krankenhausverbund bei

Das Klinikum Westmünsterland tritt dem CLINOTEL-Krankenhausverbund bei

Das Klinikum Westmünsterland tritt dem CLINOTEL-Krankenhausverbund bei

Aus der Praxis

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Gemeinnütziger Verbund begrüßt ein neues Mitglied in der Region West

Köln. Der CLINOTEL-Krankenhausverbund hat das Klinikum Westmünsterland mit den vier Krankenhausstandorten Ahaus, Bocholt, Borken und Vreden zum 01. September aufgenommen. Der trägerübergreifende Verbund eigenständiger, leistungsstarker und innovativer Krankenhäuser mit Sitz in Köln zählt damit derzeit deutsch-landweit 65 Mitgliedskliniken.

„Wir sind hoch erfreut über den Beitritt des Klinikums Westmünsterland in unser starkes Netzwerk“, erklärt CLINOTEL-Geschäftsführer Dr. Udo Beck. „Seit fast 25 Jahren unterstützen wir unsere Mitgliedshäuser mit den drei CLINOTEL-Säulen Benchmarking, Wissenstransfer und Zentrale Dienstleistungen bei der aktiven Zukunftssicherung angesichts aktueller Herausforderungen – von der Ambulantisierung über das Personalmanagement bis zu den tiefgreifenden regulatorischen Neuerungen im Gesundheitssektor.“

Mit dem Klinikum Westmünsterland gewinnt CLINOTEL einen neuen Partner, der in der Verbundregion West an der niederländischen Grenze einen weißen Fleck in der CLINOTEL-Landkarte schließt. Mit über 6.000 Mitarbeitenden und mehr als 60.000 Patient:innen pro Jahr ist das Klinikum Westmünsterland der größte Gesundheitsversorger in der Region. 50 medizinische Fachbereiche bieten – soweit erforderlich an einem Standort konzentriert – den Bewohner:innen in der Region für nahezu jede akutstationäre Leistung eine qualitativ hochwertige medizinische Versorgung vor ihrer Haustür. Mehrere zertifizierte Krebszentren (unter anderem für Brust, Darm und Prostata), aber auch Kontinenz- und Beckenbodenzentren, ein Wirbelsäulenzentrum und eine Stroke Unit sorgen für eine hocheffiziente und vernetzte Versorgung.

Mitgliedskrankenhäuser: „Schwarmintelligenz“ nutzen

Die Mitglieder des CLINOTEL-Verbunds sind öffentliche und freigemeinnützige Kliniken, die die „Schwarmintelligenz“ der Gruppe nutzen, um gegenseitig von ihren Stärken in den unterschiedlichen Bereichen des Klinikmanagements zu profitieren. Zugleich bleiben sie aber rechtlich und organisatorisch unabhängig. Gemäß CLINOTEL-Gebietsschutz stehen sie nicht in Konkurrenz zueinander. Wer Mitglied von CLINOTEL wird, verfügt über wirtschaftlich gesunde Strukturen und beschäftigt sich auch in ökonomisch schwierigen Zeiten mit medizinischer Qualität und Patientenzufriedenheit.

Quelle: Clinotel

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