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Mehr Dienstplansicherheit durch den Flexpool am Klinikum Ingolstadt

Arbeitszeitgestaltung

Mehr Dienstplansicherheit durch den Flexpool am Klinikum Ingolstadt

Aus der Praxis

2 MIN

Attraktive Pflege-Arbeitsplätze mit hoher Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit

Ingolstadt. Mit einem neuen Team will das Klinikum Ingolstadt mehr Dienstplansicherheit für seine Mitarbeiter*innen in der Pflege schaffen. Gleichzeitig entstehen mit dem „Flexpool“ attraktive Arbeitsplätze für Pflegekräfte, die in besonderem Maß flexibel sein müssen.

„Mit dem Flexpool Somatik wollen wir kurzfristige Ausfallsituationen im Pflegedienst kompensieren“, erklärt Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer Medizin, Pflege und Informationstechnologie sowie Ärztlicher Direktor am Klinikum Ingolstadt. „Damit soll die pflegerische Versorgung unserer Patientinnen und gleichzeitig eine zeitnahe Entlastung für die Mitarbeiterinnen im Pflegebereich bei Personalausfällen sichergestellt werden.“ Fallen Mitarbeiter*innen kurzfristig in einem Bereich aus, werden Pflegekräfte aus dem Flexpool, die für den aktuellen Dienst eingetragen sind, dort eingesetzt.

Bessere Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf

Dieses neue Einsatzmodell hilft nicht nur den Pflegeteams im Klinikum Ingolstadt, sondern bietet gleichzeitig den Mitarbeiter*innen im Flexpool eine hohe Selbstständigkeit bei der Gestaltung ihrer Arbeitszeiten im Rahmen der vielfältigen Schicht- und Zeitmodelle im Klinikum Ingolstadt. Sie können im Kontext des Drei-Schicht-Dienstes mit der zuständigen Pflegedienstleitung individuelle und vor allem verbindliche Einsatzzeiten vereinbaren (z. B. verkürzte oder verlängerte Dienste, variierender Arbeitsbeginn, bestimmte Einsatzzeiten). Die Flexpool-Mitglieder können damit ihre Tätigkeit leichter mit der Kinderbetreuung und der Versorgung von Angehörigen oder ihren Freizeitaktivitäten vereinbaren.

„Die Vereinbarkeit von Familie, Freizeit und Beruf ist für viele Mitarbeiter*innen ein großes Bedürfnis, dem wir mit diesem Angebot entgegenkommen. Mitglieder des neuen Flexpools können ihre Arbeitszeiten im Krankenhaus an die Anforderungen durch verschiedene Lebensphasen gut anpassen“, erklärt Jochen Bocklet, Geschäftsführer Finanzen und Infrastruktur, Personal und Berufsbildungszentrum Gesundheit.

Finanzielle Zulagen und umfangreiche Fort- und Weiterbildung

„Für die künftigen Flexpool-Mitarbeiterinnen bieten wir attraktive Konditionen“, betont Pflegedirektor Rainer Knöferl. Das reicht von einer „Flex-Zulage“, je nach Qualifikation und vereinbartem Arbeitszeitanteil, bis zu umfangreichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. „Nach zwei Jahren Flexpool-Einsatz sichern wir den Mitarbeiterinnen eine feste Zuordnung zu ihrem Wunschbereich im Klinikum zu“, ergänzt er.

Quelle: Klinikum Ingolstadt

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