Erfahrene Sana-Managerin wird ab Januar 2025 Cluster-Geschäftsführerin in Oberfranken
Ismaning. Zum 1. Januar 2025 übernimmt Melanie John, erfahrene Gesundheitsökonomin und langjährige Sana-Führungskraft, die Geschäftsführung des neu gegründeten Gesundheits-Clusters Oberfranken. Das Cluster umfasst die Sana Kliniken in Coburg, Lichtenfels, Neustadt sowie mehrere Medizinische Versorgungszentren (MVZ), die allesamt aus der Übernahme der ehemaligen bayerischen Regiomed-Kliniken im November 2024 hervorgingen. Zum Cluster Oberfranken wird künftig außerdem die Sana Klinik Hof zählen, die vormals im Cluster Sachsen / Vogtland integriert war. Die Sana Kliniken AG führt damit ihre Präsenz in der Region unter einer Führungsstruktur zusammen und setzt auf nachhaltige Entwicklung und innovative Versorgungskonzepte. Insgesamt verfügen die Sana Kliniken Oberfranken damit über knapp 1.400 Planbetten und versorgen mehr als 195.000 Patienten entweder voll- beziehungsweise teilstationär oder ambulant in Oberfranken.
Zum 1. Februar wird zudem mit Daniel Busch ein neuer Geschäftsführer nach Hof wechseln, um die operative Verantwortung vor Ort zu übernehmen. Seit sieben Jahren ist er in unterschiedlichen Funktionen bei Sana beschäftigt, aktuell als Geschäftsführer des Stuttgarter Karl-Olga-Krankenhauses sowie des Neurologischen Rehabilitationszentrums Quellenhof in Bad Wildbad.
„Ich freue mich, dass wir mit Melanie John eine versierte und erfahrene Führungskraft für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten“, sagt Dr. Jens Schick, Vorstandsmitglied und Chief Operating Officer (COO) der Sana Kliniken AG. „Melanie John kennt die Herausforderungen im Gesundheitswesen aus unterschiedlichen Perspektiven – von der Pflege bis hin zur Geschäftsführung komplexer Klinikverbünde. Mit ihrer strategischen Kompetenz und ihrer Leidenschaft für das Gesundheitswesen wird sie maßgeblich dazu beitragen, die Sana Kliniken Oberfranken zukunftssicher weiterzuentwickeln.“
Weiterentwicklung und Ausbau der medizinischen Versorgung in Oberfranken im Fokus
Schick betont zudem die Bedeutung der Region Oberfranken: „Die Sana Kliniken Oberfranken spielen eine zentrale Rolle in unserer regionalen Versorgungsstrategie. Oberfranken ist eine Region mit hoher medizinischer Expertise, Innovation und großem Potenzial. Wir wollen diese Stärken weiter ausbauen und die Region nachhaltig in der Gesundheitsversorgung voranbringen.“
Melanie John bringt über 20 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen mit. Ihre Karriere begann sie als Gesundheits- und Krankenpflegerin und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Nach ihrem Studium der Gesundheitsökonomie übernahm sie verschiedene Führungspositionen bei der Sana Kliniken AG, unter anderem als Kaufmännische Direktorin und Prokuristin am Sana Klinikum Offenbach, einem der größten Maximalversorger in Hessen. Seit 2020 leitete die 39-Jährige als Geschäftsführerin das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, wo sie erfolgreich die wirtschaftliche und strategische Weiterentwicklung vorantrieb. Im November 2024 übernahm sie dann die Geschäftsführung der Sana Kliniken an den drei Standorten Coburg, Lichtenfels und Neustadt.
„Ich sehe es als große Chance und Verantwortung, die Zukunft der Sana Kliniken Oberfranken aktiv mitzugestalten“, sagt Melanie John. „Die Region hat enorme Möglichkeiten in der Gesundheitsversorgung. Gerade auch mit Blick auf die anstehenden regulatorischen Veränderungen wie die Klinikreform. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Teams vor Ort innovative und nachhaltige Lösungen für die Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Besonders wichtig ist mir, Vertrauen aufzubauen und eine starke Verbindung zwischen den Kliniken beziehungsweise Praxen, den Mitarbeitenden und den Menschen in der Region zu schaffen.“
Quelle: Sana Kliniken AG
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