»

InEK: Aktualisierte Pflegepersonaluntergrenzen für Krankenhäuser 2025

InEK: Aktualisierte Pflegepersonaluntergrenzen für Krankenhäuser 2025

Gesundheitspolitik

1 MIN

InEK: Aktualisierte Pflegepersonaluntergrenzen für Krankenhäuser 2025
Foto: pikselstock – stock.adobe.com

Umsetzung der Verordnung zur Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern (PpUGV) für das Jahr 2025

Die PpUGV regelt für 2025 die Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Bereichen in Krankenhäusern. Mit der am 04.11.2024 geänderten Verordnung werden verbindliche Pflegepersonaluntergrenzen für die nach der PpUGV zu ermittelnden pflegesensitiven Bereiche Allgemeine Chirurgie, Herzchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Innere Medizin, Kardiologie, Geriatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Neurochirurgie, Neurologie, Neurologische Schlaganfalleinheit, Neurologische Frührehabilitation, Intensivmedizin, Pädiatrische Intensivmedizin, Allgemeine Pädiatrie, Spezielle Pädiatrie, Neonatologische Pädiatrie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Rheumatologie und Urologie vorgegeben.

Die vollständige Meldung des InEK finden Sie hier.

Weitere aktuelle Meldungen erhalten Sie über unseren KU Newsletter: Jetzt anmelden!

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Bayern

Bayern: Betriebskostenfinanzierung unter Bundesdurchschnitt

München. Den bayerischen Kliniken stehen weiterhin pro Behandlungsfall weniger Mittel zur Verfügung als im bundesweiten Vergleich.

Gesundheitspolitik

Beitrag lesen
FinanzKommission

FinanzKommission Gesundheit: Empfehlungen

Berlin. Anlässlich der von der FinanzKommission Gesundheit vorgelegten Empfehlungen betonen die Universitätsklinika die Notwendigkeit, Effizienz, Qualität und Innovationsfähigkeit im deutschen Gesundheitssystem zu sichern.

Gesundheitspolitik

Beitrag lesen
DKG

DKG zu den Vorschlägen der GKV-Finanzkommission

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) blickt mit großer Sorge auf die Vorschläge der GKV-Finanzkommission. Die geplanten Maßnahmen bedeuten pauschale Kürzungen, zusätzliche Bürokratie und die fehlende Refinanzierung von Tarifsteigerungen

Gesundheitspolitik

Beitrag lesen