Berlin. Rechtsanwältin Claudia Reich wird eine der zwei stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).
DKG
Berlin. Die DKG hat ein Positionspapier mit politischen Forderungen zur Sicherung und Verbesserung der psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung vorgelegt.
Berlin. Die wirtschaftliche Situation der deutschen Krankenhäuser bleibt dramatisch. 2024 haben zwei Drittel der Krankenhäuser Verluste geschrieben (66 Prozent).
Berlin. Zum Beschluss des Bundestages vom 19. Dezember und dem bevorstehenden Beschluss des Bundesrates erklärt der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß:
Berlin. Die ab 1. Januar 2026 wirksam werdenden Sanktionsregelungen der PPP-RL des G-BA werden nach Einschätzung der Krankenhäuser erhebliche Auswirkungen auf die psychiatrische und psychosomatische Versorgung haben.
Berlin. Die DKG hat ein Positionspapier zur Sicherstellung der Arzneimittelversorgung vorgelegt.
Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt den finalen Beschluss des Bundestags, den Krankenhäusern vier Milliarden Euro u.a. als sogenannte Sofort-Transformationskosten zukommen zu lassen.
Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat ein Positionspapier für eine Reform der ambulanten Notfallversorgung vorgelegt. I
Berlin. DKG sieht in der beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Verfassungsbeschwerde eine wichtige Gelegenheit prüfen zu lassen, in welchem Umfang Richtlinien des G-BA die Krankenhausplanung der Länder beeinflussen dürfen.
Berlin. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am Mittwoch, 18. Juni, einer inhaltlichen Novellierung der Richtlinie zur Personalausstattung in Psychiatrie und Psychosomatik (PPP-RL) zugestimmt.

