Dies ist der 4. Teil der Serie für das Management. Im Fokus steht die Frage, wie Krankenhaus-IT vom technischen Betrieb zum strategischen Hebel für Prozesse, Daten, Wirtschaftlichkeit und Versorgungsqualität wird.

Berlin. Der Verband des Klinikmanagements Deutschlands e. V. (VKD) begrüßt die angekündigte Abschaffung der Hybrid-DRG ab 2028 grundsätzlich. Zugleich kritisiert er die erneut kurzfristige Änderung zentraler Finanzierungsregeln.

Stuttgart. Baden-Württemberg macht seine Krankenhäuser fit für den Krisenfall: Das Land stellt insgesamt rund 5,2 Millionen Euro bereit, damit Stadt- und Landkreise gemeinsam mit ihren Traumakliniken Krisensituationen praktisch üben können.

Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) haben am 25. September 2026 gemeinsam die Plattform www.krankenhaus-nachhaltig.de online gestellt. Das Portal richtet sich gezielt an Nachhaltigkeits- und Klimaschutzverantwortliche in Kliniken.

Die Ambulantisierung des Gesundheitswesens stellt Krankenhäuser vor eine strategische Aufgabe. Wenn Leistungen aus dem stationären in den ambulanten Bereich verlagert werden, verändert sich auch die Organisation der Versorgung.

Berlin. Die alten Vorwürfe, die Krankenhäuser seien Hauptverursacher der Finanzprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind schlichtweg falsch, wie eine Sonderauswertung des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) zeigt.

Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) sieht sich durch die Ergebnisse des Krankenhaus Rating Reports in ihren jüngsten Warnungen bestätigt. Die Autoren der renommierten wissenschaftlichen Studie des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und des Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) kommen zu einem alarmierenden Befund.

Berlin. Das von der Bundesregierung geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz gefährdet rund 140.000 Arbeitsplätze in deutschen Krankenhäusern bzw. jede zehnte Klinik-Stelle.

Düsseldorf. In immer weniger Krankenhäusern sind Geburten möglich. In den verbleibenden Geburtshilfen ist die Versorgung der werdenden Mütter zunehmend aufwändiger. Dabei sind die Erlöse vielfach nicht mehr kostendeckend.

Ein Alkoholgehalt von 0,0 Prozent in Bier und anderen Getränken ist der Gesundheit durchaus förderlich. Mit der Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 13.11.2025 (Az. B 12 BA 4/23 R; vgl. auch erste Bewertung der Pressemitteilung durch Ettwig, KU-Gesundheitsmanagement 1/2026, S. 12) werden jetzt Krankenhäuser honorararztfrei.