Würzburg. Telemedizin ermöglicht eine medizinische Versorgung über räumliche Distanzen hinweg, beispielsweise durch Videoübertragungen, digitale Patientendaten oder die Fernberatung durch medizinische Expertinnen und Experten.
Patientenversorgung
Berlin. Angesichts der demografischen Herausforderung mit einer wachsenden Zahl älterer Menschen, die mehr Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, muss das Gesundheitssystem alle Potentiale ausschöpfen, um die Versorgung effizienter zu gestalten.
Eine aktuelle Pressemitteilung des Bundessozialgerichts (Urteil vom 13.11.2025 – B 12 BA 4/23 R) trifft die Krankenhäuser wie ein Paukenschlag. Kooperationen auf Honorarbasis zwischen Krankenhäusern und Arztpraxen werden nahezu unmöglich gemacht.
Berlin. Wie kann die gesundheitliche Versorgung vor Ort besser vernetzt und auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt werden?
Berlin. Eine große Mehrheit der Patientinnen und Patienten fordert mehr Tempo bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen. 70 Prozent gaben bei einer repräsentativen Umfrage für den heute veröffentlichten „Digital Health Report 2026“ an, dass der Prozess zu langsam voranschreite.
Düsseldorf. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit: Die Landesregierung stellt für ihr „Hausarztaktionsprogramm“ (HAP) zur Stärkung der hausärztlichen Versorgung im ländlichen Raum im Jahr 2026 3,5 Millionen Euro zur Verfügung.
Bad Oeynhausen/Kreis Minden-Lübbecke. Die Mühlenkreiskliniken und der Kreis Minden-Lübbecke passen die Planungen für den Neubau des Krankenhauses Bad Oeynhausen an.
Berlin. Dieser Schritt wurde mit großer Sorgfalt und im Bewusstsein der Verantwortung gegenüber Patient*innen und gegenüber den Mitarbeitenden getroffen.
Ansbach. Diakoneo hat die Verkaufsgespräche für die Rangauklinik in Ansbach-Strüth und das Gesundheitszentrum Mittelfranken in Ansbach beendet und wird die Einrichtungen in eigener Trägerschaft weiterbetreiben.
Berlin. Der Marburger Bund begrüßt den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 04.11.2025, mit dem der im Jahr 2022 eingefügte § 5c des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in vollem Umfang für nichtig erklärt wurde.
