Stabilisierung der Sozialversicherungen, Weiterentwicklung der Krankenhausreform, Reform der Notfallversorgung und Rettungsdienste, Einführung des Primärarztsystems und Entbürokratisierung: All diese Projekte will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (
Finanzierung
Leipzig. Derzeit verhandeln die Regierungs- und Oppositionsfraktionen im Sächsischen Landtag intensiv über einen tragfähigen Kompromiss zum Doppelhaushalt 2025/2026.
Stuttgart. „Mit dem Jahreskrankenhausbauprogramm 2025 macht das Land einmal mehr deutlich, dass es zu seiner Verantwortung für die Krankenhäuser steht.
Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die Ernennung von Nina Warken zur neuen Bundesministerin für Gesundheit und wünscht ihr für die anstehenden Aufgaben eine glückliche Hand, klare Orientierung und eine offene, partnerschaftliche Ko
Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) bewertet den Koalitionsvertrag als Chance für einen Neustart in der Gesundheitspolitik.
Berlin. Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) begrüßt die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Anpassungen der Krankenhausreform als praxistaugliche Fortsetzung.
München. Nachhaltige Maßnahmen für stabile Finanzen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) fordert der Verwaltungsrat der AOK Bayern bei seiner Sitzung am 1. April in Nürnberg.
Magdeburg. Die Universitätsmedizin Magdeburg hat gemeinsam mit dem Land Sachsen-Anhalt eine neue Zielvereinbarung für den Zeitraum 2025 bis 2029 unterzeichnet.
Stuttgart. „Die Klinikdefizite im Land erreichen im neuen Jahr einen neuen Rekordwert von 1 Milliarde Euro! Sie steigen von Jahr zu Jahr, obwohl der Strukturwandel der Krankenhäuser bei uns schon weit fortgeschritten ist und wir bundesweit die wenigsten K
Berlin. Die finanzielle Situation in der Pflege spitzt sich weiter zu. Das Jahr 2024 hat die soziale Pflegeversicherung mit einem Defizit in Höhe von 1,54 Milliarden Euro abgeschlossen.

