Köln. Das 8. Trendbarometer Gesundheitswirtschaft (Frühjahr 2026) zeichnet ein nüchternes Bild: Über 150 Branchenexpertinnen und -experten wurden im März und April 2026 befragt. Die Ergebnisse sind eindeutig, denn statt Wachstum und Investition dominieren Stabilisierung und Kostenkontrolle die Agenda der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

Stabilisierung der Sozialversicherungen, Weiterentwicklung der Krankenhausreform, Reform der Notfallversorgung und Rettungsdienste, Einführung des Primärarztsystems und Entbürokratisierung: All diese Projekte will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (

Berlin. Anlässlich der KU Fachbeiratssitzung haben wir mit Dr. Nicolas Krämer, Dr. Dr. Martin Siebert und Dr. Christian Stoffers über die KU Gesundheitsmanagement und die Arbeit im Fachbeirat gesprochen. Entstanden ist ein kurzes Video.

Das Klinikum Hanau blickt in eine stabile Zukunft: Im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz informierte Bürgermeister Dr. Maximilian Bieri für die Stadt Hanau als Trägerin des Klinikums zusammen mit der Geschäftsführung über eine zentrale personelle Weich

Die Entwicklung des Medizincontrollings in den letzten Jahrzehnten spiegelt die tiefgreifenden Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen wider. Was als unterstützende Funktion für die korrekte Kodierung begann, hat sich zu einem zentralen Steuerungsinst

Die Bedeutung von Nachhaltigkeit im deutschen Gesundheitswesen wächst stetig. Krankenhäuser und andere Gesundheitseinrichtungen erkennen zunehmend ihre Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz sowie die Notwendigkeit eines effizienten Ressourceneinsatzes

In Zeiten der geplanten Krankenhausreform und zunehmender Ambulantisierung blicken wir zurück auf drei Jahrzehnte tiefgreifenden Wandels in der deutschen Krankenhauslandschaft. Wie haben sich Bettenzahlen und Patientenströme seit der Wiedervereinigung ver

Die wirtschaftliche Situation deutscher Krankenhäuser hat einen alarmierenden Tiefpunkt erreicht. Laut aktuellem Krankenhaus Barometer werden knapp 80 Prozent der Kliniken das Jahr mit roten Zahlen abschließen. In der aktuellen Ausgabe der KU Gesundheitsm